Abstimmungsvorlagen für den 8. März 2026

Kommunikation und Medien

  • Medienmitteilungen

    Unterrichtswesen

    Walliser Schule - Das integrative Modell hat sich bewährt, muss aber gestärkt werden

    Das Wallis gehört zu den Schweizer Kantonen, die im interkantonalen Vergleich mit relativ bescheidenen Mitteln das höchste Niveau an schulischer Integration erreichen. Dies geht aus dem Bericht des Schweizer Zentrums für Heil- und Sonderpädagogik (SZH) hervor. Er wurde vom Departement für Volkswirtschaft und Bildung aufgrund eines Postulats des Grossen Rates in Auftrag gegeben. Dieser Studie zufolge hat sich das aktuelle Modell bewährt, muss jedoch gestärkt werden, um den sich wandelnden Anforderungen gerecht zu werden. Es werden mehrere Empfehlungen ausgesprochen, um die Effizienz des Systems zu verbessern und zu steigern. Der durch den Staatsrat verabschiedete Bericht wurde an den Grossen Rat weitergeleitet. ​​​​​​​

  • Medienmitteilungen

    Zivile Sicherheit und Militär

    Schutz gegen Feuer - Inkrafttreten der revidierten Verordnung

    Der Staatsrat hat die Revision der Verordnung betreffend Brandverhütungsmassnahmen (BVMV) sowie eine neue kantonale Richtlinie für Gebäudeinspektionen genehmigt. Beide Erlasse treten am 1. September 2026 in Kraft. Sie führen einen risikobasierten Ansatz ein, der es ermöglicht, die Kontrollen gezielter durchzuführen und die Vorgehensweisen im gesamten Kantonsgebiet zu vereinheitlichen. Diese Entwicklung stellt einen ersten Schritt im Rahmen der im November 2025 eingeleiteten Revision des Gesetzes zum Schutz gegen Feuer und Naturelemente (GSFN) dar.

  • Medienmitteilungen

    Mobilität, Raumentwicklung und Umwelt

    Der Staatsrat legt die kantonale Strategie zur Unterbringung von Fahrenden fest

    Der Staatsrat passt die Strategie zur Unterbringung von Fahrenden im Wallis an. Die Unterbringung wird sich auch künftig auf einen einzigen Durchgangsplatz in Martinach konzentrieren, wie dies schon heute der Fall ist. Der Platz wird an den Standort «L’Indivis» in Charrat verlegt und auf Dauer eingerichtet, um den Anforderungen an die Unterbringung und Sicherheit gerecht zu werden. Die im kantonalen Richtplan vorgesehenen Projekte für Durchgangsplätze im Mittel- und im Oberwallis werden folglich aufgegeben. Dieser Entscheid erfolgt, nachdem der Bund von seinem nationalen «Konzept Transitplätze» abgekommen ist und nachdem seit Inkrafttreten des neuen Strassengesetzes die Baukosten für Standplätze für Fahrende vollständig zu Lasten des Staates Wallis gehen.

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