Reportage

  • Kantonale Wahlen 2021

    Im März hat die Walliser Stimmbevölkerung ihre fünfköpfige Regierung sowie das Parlament gewählt. Die Staatskanzlei hat über ihre Informationsstelle wieder ein Medienzentrum auf die Beine gestellt. Ein Ort der Begegnung für Kandidaten, Politakteure und Journalisten. Coronabedingt hat sich dieses Jahr aber einiges anders abgespielt. Ein Überblick in Wort und Bild. WeiterlesenÜberKantonale Wahlen 2021 »
  • Kampf gegen Covid-19: Begegnung mit den Menschen an der Front

    Die Schweiz steckt mitten in der zweiten Welle der Coronaviruspandemie. Das Wallis galt als einer der am stärksten betroffenen Kantone. Zur Bewältigung der Krise hat er als einer der ersten Kantone zu restriktiven Massnahmen gegriffen, was nicht nur bei der Bevölkerung viele Fragen aufgeworfen hat, sondern auch kantonale Akteure vor neue Herausforderungen gestellt hat. Wir haben einigen von ihnen auf den Puls gefühlt. WeiterlesenÜberKampf gegen Covid-19: Begegnung mit den Menschen an der Front »
  • Weibeln im Dienste der Regierung

    Wann immer die Kantonsregierung an einem Anlass offiziell vertreten ist, sind sie mit von der Partie und repräsentieren den Kanton im offiziellen Tenue in Rot und Weiss. Die Rede ist von Weibeln. Letzere sind gleichzeitig aber auch Chauffeure und kümmern sich um ein reibungsloses Funktionieren des Postdienstes innerhalb der Walliser Kantonsverwaltung. Wir haben die Allrounder bei ihrer Arbeit begleitet. WeiterlesenÜberWeibeln im Dienste der Regierung »
  • Eidgenössische Wahlen – Ein Blick hinter die Kulissen

    Am 20. Oktober wählten die Walliserinnen und Walliser, wer sie die nächsten vier Jahre im Nationalrat vertreten soll. Gleichentags fand auch der erste Wahlgang der Ständeratswahlen statt. Die Bevölkerung konnte die Resultate in Echtzeit auf der Webseite des Kantons abrufen. Journalisten berichteten live aus dem Medienzentrum des Staates Wallis in Sitten, das an diesem Wahlsonntag als Bindeglied zwischen Medienschaffenden und politischen Akteuren diente. Die Organisation dieser Dienstleistungen erforderte einen grossen technischen und administrativen Aufwand durch mehrere Dienststellen des Kantons. Lesen Sie in unserer Reportage, wie diese jenen bedeutsamen Tag gemeistert haben. WeiterlesenÜberEidgenössische Wahlen – Ein Blick hinter die Kulissen »
  • 3. Rhonekorrektion - Ein Projekt im Herzen der kantonalen Verwaltung

    Die 3. Rhonekorrektion ist das grösste Hochwasserschutzprojekt der Schweiz. Mit über 160 Kilometern Länge und einer Bauzeit von etwa 30 Jahren ist es gleichzeitig ein Generationenprojekt, an dem nicht nur mehrere Dienststellen des Kantons Wallis, sondern auch zahlreiche Gemeinden sowie der Kanton Waadt und der Bund beteiligt sind. Mit wie viel Engagement die Mitarbeiter der Kantonsverwaltung, insbesondere des kantonalen Amts Rhonewasserbau, zur Sicherung der Rhoneebene beitragen, möchten wir Ihnen in dieser Reportage aufzeigen. WeiterlesenÜber3. Rhonekorrektion - Ein Projekt im Herzen der kantonalen Verwaltung »
  • Bereit für den Sommer

    Der Sommer ist ihr Geschäft. Während andere in den Urlaub fahren, herrscht bei ihnen Hochbetrieb. In dieser Reportage stellen wir Ihnen einige Berufe innerhalb der Walliser Kantonsverwaltung vor, die aktuell alle Hände voll zu tun haben. Wir waren zu Besuch im Ausweiszentrum, unterwegs mit dem kantonalen Badewasserinspektor und haben einer Zivilstandsbeamtin auf den Zahn gefühlt. WeiterlesenÜberBereit für den Sommer »
  • Sicher durch den Winter

    Das ganze Jahr über sorgen die Mitarbeiter der Dienststelle für Mobilität und der Dienststelle für Wald, Flussbau und Landschaft mit deren Sektion Flussbau, Geologie und Naturgefahren dafür, dass das rund 2000 Kilometer lange Walliser Strassennetz sicher und befahrbar bleibt. Sie managen die Naturgefahren und gewährleisten ein funktionierendes Mobilitätsnetz. Durch die besonderen topografischen und klimatischen Eigenheiten des Wallis ist diese Arbeit gerade während der kalten Jahreszeit sehr anspruchsvoll. Diese Reportage liefert einen Einblick in den Winterdienst. WeiterlesenÜberSicher durch den Winter »
  • Landwirtschaft

    Die Dienststelle für Landwirtschaft ist stets bemüht, ein Maximum an Wertschöpfung für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse aus dem Kanton zu erzielen. WeiterlesenÜberLandwirtschaft »

Porträt

null Geschichten, die das Leben schreibt

PorträtGeschichten, die das Leben schreibt

Anne-Catherine Biner versteht es, mit Worten umzugehen. Sie bewahrt den Kontakt zum Leben, indem sie Erfahrungsberichte von persönlichen und beruflichen Reisen sammelt. Ihre Liebe zum Geschichtenerzählen geht auf die Zeit zurück, als ihre Tanten ihr Sequenzen über ihr tägliches Leben erzählten, die sich auf die Arbeit auf dem Land, die Erziehung der Kinder und ihre Rolle im Haushalt konzentrierten. Dieses Interesse wurde professioneller, als sie den CAS-Studiengang Lebenserzählungen und Lebensgeschichten an der Universität Freiburg absolvierte. «Solange ich denken kann, war Lesen meine Lieblingsbeschäftigung. Das Schreiben ist meine zweite Natur. Ein besonders grosses Interesse habe ich aber an Lebensgeschichten.»

 

 

«Mich fasziniert besonders der Aspekt, wie man so wird, wie man aktuell ist», sagt die Autorin, die in einem Teilpensum als Dokumentalistin bei der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Unterwallis innerhalb der Dienststelle für Berufsbildung tätig ist. «Meine Bücher neigen dazu, durch Lebensgeschichten unbekannte Horizonte zu eröffnen. Mich interessiert, vor welchen Herausforderungen meine Gesprächspartner standen und wie sie diese bewältigt haben. Ich bin sehr darauf bedacht, sinnvolle Inhalte zu vermitteln. Ich höre meinen Gesprächspartnern zu, ohne sie zu unterbrechen, um ihren Gedankengang nicht zu durchkreuzen. Ich bemühe mich, ihr Vertrauen zu gewinnen. Es ist mir wichtig, die Essenz des Gesagten zu bewahren und meine Gesprächspartner direkt, persönlich und frei sprechen zu lassen», betont Anne-Catherine Biner.

 

Mich fasziniert besonders der Aspekt, wie man so wird, wie man aktuell ist.

 

 

Die ‹Perlen› tauchen oft auf, wenn der Wortschwall nachlässt.

 

So handelte ihr im Jahr 2018 veröffentlichtes Erstlingswerk von der Lehrerin Betty Bonvin, die zum einen über ihr Schulleben als Kind und Jugendliche erzählt, aber auch Geschichten aus ihrer über 40-jährigen Laufbahn als Primarlehrerin im Wallis liefert. «Sie hatte sehr präzise Erinnerungen, so waren die Gespräche stets spannend. Aber das Material war sehr umfangreich. Ich verbrachte viele Stunden damit, die Geschichte zu transkribieren, umzuschreiben und zu strukturieren. Die gesprochene Sprache braucht eine Menge an Vermittlung, um angenehm zu lesen zu sein. Grundsätzlich lege ich keine Endzeit für die Interviewgespräche fest. Die ‹Perlen› tauchen oft auf, wenn der Wortschwall nachlässt.»

 

Mitte September letzten Jahres erschien Anne-Catherine Biners jüngstes Werk «Soins à Coeur – Infirmières, je vous aime». Sie hat über einen gewissen Zeitraum Erfahrungsberichte von Pflegefachleuten aus den Kantonen Wallis, Waadt, Freiburg und Genf gesammelt. «Das Buch sollte zum Ausdruck bringen, wer diese Helden des Alltags sind und was ihnen tagtäglich in ihrem Berufsalltag so wiederfährt. Es übergibt das Wort direkt an die Pflege- und Betreuungskräfte», erklärt die Autorin. Diese würden darin über ihren Hintergrund, ihre Erfahrung mit Patienten in verschiedenen Bereichen wie der allgemeinen Pflege, der Psychiatrie. Pädiatrie, in Alters- und Pflegeheimen und häuslicher Pflege sprechen.

 

In Testimonials würden sie über ihr Engagement und die Herausforderungen in ungewöhnlichen Situationen in ihrer täglichen Berufspraxis, ihre Beziehung zu den Eltern, zur Familie und zu den Patienten berichten. «Dieses Buch wurde vor der Pandemie fertiggestellt. Mein Verleger hat mich bereits 2018 auf dieses Projekt angesprochen und gefragt, ich daran interessiert wäre. Eine Pflegefachfrau, die den Wunsch verspürt hat, ihre erlebten Erfahrungen im beruflichen Umfeld zu schildern, hatte ihn kontaktiert. Das Buchprojekt hat mich direkt angesprochen», führt sie weiter aus.

 

 

 

Anne-Catherine Biner erkennt in ihrer spezifischen Tätigkeit als Autorin und Erzählerin von Geschichten eine Parallele zu ihrer Arbeit. «Ich höre oft Geschichten von Menschen, die berufliche Veränderungen durchlaufen. Dieses Thema ist in der Tat sehr aktuell - Menschen, die von heute auf morgen ihr altes Leben verlassen, um etwas ganz anderes zu machen.» Ihr Teilzeitpensum erlaubt es ihr, sich nebenbei ihren literarischen Projekten zu widmen. Durch die fachspezifischen Studiengänge, die sie in den letzten Jahren absolviert hat, konnte sie sich Wissen aneignen, das sie auch auf ihren Berufsalltag übertragen kann. «Die Arbeit am Stil, der Strukturierung der schriftlichen Kommunikation, dem informativen Genre - all dies ist mir auch während meiner Arbeit nützlich. Etwa die richtige Wortwahl oder ein präziseres Schreiben im E-Mail-Verkehr, und das Bewusstsein, wie das geschriebene Wort beim Empfänger ankommt. Dieses Wissen kann ich gleichzeitig auch den Lernenden weitergeben.»

 

Aktuell arbeitet Anne-Catherine Biner an einem neuen literarischen Projekt. Noch in diesem Jahr wird sie einen weiteren Lebenslauf herausgeben. Es handelt sich um den Werdegang eines Walliser Journalisten, Schriftstellers und Radioreporters, der unter anderem als Korrespondent für das Wallis für verschiedene Westschweizer Zeitungen und internationale Presseagenturen tätig war. «Ich ziehe es vor, die Person noch geheim zu halten. So viel kann ich aber verraten: Dieses Buch erzählt Episoden aus seiner Jugend in einem kleinen ländlichen Dorf in den 1930er-Jahren. Dadurch können seine Kinder und Enkelkinder den Hintergrund ihres Vaters und Grossvaters verstehen und die Abenteuer dieses Kleinstadtjungen auf dem Weg zu der öffentlichen und bekannten Persönlichkeit, die er wurde, verfolgen.»

 

 

 

Anne-Catherine Biner legt viel Wert darauf, dass ihre Texte für jedermann zugänglich und lesbar sind. «Ich versuche, den Stil einfach zu halten und dem Leser gleichzeitig einen Text von guter Qualität zu bieten. In der Einfachheit liegt oftmals die Schönheit», findet die Dokumentalistin. Sie habe viele Lebensgeschichten gelesen, sich dabei aber nie von einem anderen Autor inspirieren lassen. Denn jeder habe seine eigene Sicht auf die Dinge, seinen eigenen Zugang zur Geschichte und seine eigenen biografischen Interessen. Wobei sie allerdings die Werke von Mike Horn sehr gerne lese. «Das Buch ‹Vouloir toucher les étoiles› begeistert mich besonders. Mike Horn drückt sich darin mit einer grossen Einfachheit aus. Er schafft es, eine fortlaufende Geschichte zu kreieren, indem er grundlegende Ereignisse seines Lebens mit im Moment erlebten Situationen mischt. Man spürt den Menschen dahinter, das hat mich sehr berührt.»

 

In der Einfachheit liegt oftmals die Schönheit.

2009 hat Anne-Catherine Biner Webliterra.ch ins Leben gerufen. Diese Plattform bündelt literarische Informationen über News aus der Westschweiz zu Autoren, Verlagen und Vereinigungen. Sie kündigt Veranstaltungen an, Aktivitäten wie Schreibwerkstätten und Literaturwettbewerbe, und fungiert so als Brücke zwischen den verschiedenen literarischen Akteuren in der französischsprachigen Schweiz wie auch den Medien und der Öffentlichkeit. Es handle sich dabei um eine gemeinnützige Aktivität, eine kleine Hilfe für die französischsprachige Literatur. Die Seite entwickelt die Gründerin regelmässig weiter, so dass diese inzwischen eine beachtliche Zahl an Abonnenten vorweisen kann. 

 

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Zu Besuch

  • Sitten

    Manchmal muss man gar nicht weit fahren, um sich wie im Urlaub zu fühlen. Gemäss Ismaël Grosjean geniesst man in Sitten nämlich italienisches Flair. Er nimmt uns mit auf eine Tour durch die Walliser Hauptstadt und zeigt uns einige seiner Lieblingsecken. WeiterlesenÜberSitten »
  • Saint-Maurice

    Saint-Maurice gilt als das kulturelle Juwel der Region Portes du Soleil - Chablais und ist mit seiner historischen Relevanz nicht nur bei Geschichtsinteressierten ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel. Auch Philippe Dubois weiss den Wert seines Heimat- und Wohnorts zu schätzen. Besonders gefällt ihm, wie der Gemeinde der Spagat zwischen Dorfidylle und Kleinstadt gelingt. WeiterlesenÜberSaint-Maurice »
  • Albinen

    Albinen bietet ein fantastisches Panorama, punktet dank einem nach Südwesten ausgerichteten Hang mit vielen Sonnenstunden und kämpft wie viele andere ländliche Gegenden gegen die Abwanderung und rückläufigen Tourismus. Fabio Kuonen ist in seinem Heimatort tief verwurzelt und setzt sich für eine Wiederbelebung des Bergdorfs ein. WeiterlesenÜberAlbinen »
  • Les Mayens-de-Sion

    Waren Les Mayens-de-Sion früher der Sommersitz des Sittener Patriziats, wird es heute – wenn auch nur von ganz wenigen – ganzjährig bewohnt. Zu den ungefähr 30 Ganzjahresresidentinnen und - residenten zählt Isabelle Theytaz Reuteler. Auf einem kleinen Rundgang durch die Geschichte der Siedlung hat sie uns ihr kleines Stück vom Paradies etwas näher gebracht. WeiterlesenÜberLes Mayens-de-Sion »
  • Salgesch

    Durch die idyllische Lage inmitten von Rebbergen, die über 40 Kellereien und die zahlreichen prämierten Spitzentropfen gilt Salgesch gemeinhin als das Weindorf der Schweiz. Der gebürtige Salgescher Valentin Cina schätzt an seinem Heimatdorf aber nicht nur den Wein, sondern unter anderem auch dessen Funktion als Bindeglied zwischen Ober- und Unterwallis. WeiterlesenÜberSalgesch »
  • Bourg-St-Pierre

    Auf halber Strecke zwischen Martinach und Aosta liegt auf 1635 Metern Bourg-St-Pierre. Als letzter Ort vor dem Grossen St. Bernhard gilt das Dorf als Tor zu Italien und zeugt durch seine Lage von einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Fabrice Ançay zeigte uns auf, weshalb er «sein» Dorf so grossartig findet. WeiterlesenÜberBourg-St-Pierre »
  • Wiler

    Das Lötschental hat viel mehr zu bieten als furchterregende Tschägättä. WeiterlesenÜberWiler »

Dialog

Info

Glosse

Ratgeber

Blick ins Staatsarchiv

  • Fahndungsregister der Walliser Kantonspolizei

    Unter den Archivbeständen des Staates Wallis befinden sich zahlreiche Dokumente rund um die Geschichte und die Gesellschaft des Kantons Wallis. Einige davon sind von grosser, andere wiederum von geringerer Bedeutung. Sie tragen aber allesamt dazu bei, die Sachverhalte und Persönlichkeiten, die das Wallis zu dem gemacht haben, was es heute ist, verständlicher zu machen, beziehungsweise etwas näher zu bringen. An dieser Stelle zeigen wir Ihnen regelmässig vom Staatsarchiv auserlesene Auszüge. In der aktuellen Ausgabe erhalten Sie einen Einblick in das Fahndungsregister der Walliser Kantonspolizei. WeiterlesenÜberFahndungsregister der Walliser Kantonspolizei »
  • Wander- und Arbeiterbüchlein

    Unter den Archivbeständen des Staates Wallis befinden sich zahlreiche Dokumente rund um die Geschichte und die Gesellschaft des Kantons Wallis. Einige davon sind von grosser, andere wiederum von geringerer Bedeutung. Sie tragen aber allesamt dazu bei, die Sachverhalte und Persönlichkeiten, die das Wallis zu dem gemacht haben, was es heute ist, verständlicher zu machen, beziehungsweise etwas näher zu bringen. An dieser Stelle zeigen wir Ihnen regelmässig vom Staatsarchiv auserlesene Auszüge. In der aktuellen Ausgabe erhalten Sie einen Einblick in die Wander- und Arbeiterbüchlein von Frauen und Männern, die aus anderen Kantonen oder aus dem nahen Ausland ins Wallis gekommen sind, um hier zu arbeiten. WeiterlesenÜberWander- und Arbeiterbüchlein »
  • Blick ins Staatsarchiv

    Unter den Archivbeständen des Staates Wallis befinden sich zahlreiche Dokumente rund um die Geschichte und die Gesellschaft des Kantons Wallis. Einige davon sind von grosser, andere wiederum von geringerer Bedeutung. Sie tragen aber allesamt dazu bei, die Sachverhalte und Persönlichkeiten, die das Wallis zu dem gemacht haben, was es heute ist, verständlicher zu machen, beziehungsweise etwas näher zu bringen. An dieser Stelle zeigen wir Ihnen regelmässig vom Staatsarchiv auserlesene Auszüge. In der aktuellen Ausgabe erhalten Sie einen Einblick in die neue Fotosammlung der Dienststelle für Mobilität. WeiterlesenÜberBlick ins Staatsarchiv »
  • Blick ins Staatsarchiv

    Unter den Archivbeständen des Staates Wallis befinden sich zahlreiche Dokumente rund um die Geschichte und die Gesellschaft des Kantons Wallis. Einige davon sind von grosser, andere wiederum von geringerer Bedeutung. Sie tragen aber allesamt dazu bei, die Sachverhalte und Persönlichkeiten, die das Wallis zu dem gemacht haben, was es heute ist, verständlicher zu machen, beziehungsweise etwas näher zu bringen. An dieser Stelle zeigen wir Ihnen regelmässig vom Staatsarchiv auserlesene Auszüge. In der aktuellen Ausgabe finden Sie Aufzeichnungen der beiden ersten Rhonekorrektionen. WeiterlesenÜberBlick ins Staatsarchiv »
  • Blick ins Staatsarchiv

    Unter den Archivbeständen des Staates Wallis befinden sich zahlreiche Dokumente rund um die Geschichte und die Gesellschaft des Kantons Wallis. Einige davon sind von grosser, andere wiederum von geringerer Bedeutung. Sie tragen aber allesamt dazu bei, die Sachverhalte und Persönlichkeiten, die das Wallis zu dem gemacht haben, was es heute ist, verständlicher zu machen, beziehungsweise etwas näher zu bringen. An dieser Stelle zeigen wir Ihnen regelmässig vom Staatsarchiv auserlesene Auszüge. In der aktuellen Ausgabe finden Sie Auszüge aus einem Fotoalbum, das den Besuch von Papst Johannes Paul II. in der Kantonshauptstadt dokumentiert. WeiterlesenÜberBlick ins Staatsarchiv »
  • Blick ins Staatsarchiv

    In dieser Ausgabe machen wir eine Entdeckungsreise durch die Korrespondenz des Staatsrates. WeiterlesenÜberBlick ins Staatsarchiv »
  • Blick ins Staatsarchiv

    An dieser Stelle stellen wir Ihnen regelmässig vom Staatsarchiv auserlesene Auszüge vor. Anlässlich ihres 450. Jahrestags beziehen wir uns in dieser Ausgabe auf die Errichtung der Grenze zwischen dem Wallis und Savoyen. WeiterlesenÜberBlick ins Staatsarchiv »
  • Blick ins Staatsarchiv

    Darstellung der Geburt Christi in der Handschrift der Sechs Weltalter. WeiterlesenÜberBlick ins Staatsarchiv »