Unterstützung für kommunale Projekte
Anpassung an den Klimawandel
Die Gemeinden sind gefordert, sich den Herausforderungen des Klimawandels zu stellen und sich an dessen Folgen anzupassen. Um sie dabei zu unterstützen, hat der Kanton Wallis im Juni 2025 einen Projektaufruf an die Gemeinden lanciert. Von den 42 eingereichten Projekten wurden 28 ausgewählt und erhalten eine finanzielle Unterstützung vom Staat Wallis.
Ziele
Mit der Unterstützung dieser Projekte möchte der Kanton:
- Förderung von Gemeinden, die sich für Nachhaltigkeit engagieren oder dies künftig tun möchten – insbesondere im Hinblick auf eine bestmögliche Anpassung an den Klimawandel.
- Finanzielle Unterstützung von Projekten, die zur Umsetzung der kantonalen Agenda 2030 beitragen.
- Sichtbarmachung engagierter Gemeinden und Projekte.
Die Projekte müssen mindestens eines der folgenden Themen betreffen:
- Resilienz gegenüber zunehmenden Naturgefahren
- Optimierung der Wassernutzung
- Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
IM RAHMEN DER PROJEKTAUSSCHREIBUG AUSGEWÄHLTE PROJEKTE
Aletsch – Regionale Wasserversorgungsplanung
Projekttitel: Natur- und Erholungszone am Chemin des Moulins
Verantwortliche Gemeinde: Siders
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: Entwurf im Jahr 2026 und Umsetzung im Jahr 2027
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☐ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Wie entwickelt sich das Klima in der Aletschregion? Welche Folgen hat dies für die Trinkwasserversorgung und die Bewässerung? Angesichts dieser zentralen Herausforderungen zielt dieses Projekt darauf ab, diese Fragen zu beantworten, indem eine strategische Planung für die zukünftige Trinkwasserversorgung in der Aletschregion erarbeitet wird. Der Projketperimerter umfasst 12 Gemeinden. Das übergeordnete Ziel besteht darin, technisch sinnvolle und wirtschaftlich vorteilhafte Lösungen zu finden und gleichzeitig die Zusammenarbeit in der Region zu stärken. Zu diesem Zweck werden auf der Grundlage einer Analyse der aktuellen Situation und hydrologischer Bilanzen verschiedene Versorgungsszenarien entwickelt. Diese Szenarien ermöglichen es, ein Ausbaukonzept für die zukünftige Versorgung sowie notwendigen Massnahmen festzulegen.
Ardon – Kommunaler Parkplatz
Projekttitel: Neugestaltung des Gemeindeparkplatzes "Hall populaire" (Volkshalle)
Verantwortliche Gemeinde: Ardon
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: 2025-2027
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Dieses Projekt zur Stadtgestaltung sieht die Umwandlung ehemals asphaltierter Flächen in begrünte Bereiche vor. Dadurch wird zur Minderung städtischer Hitzeinseln beigetragen, das Regenwassermanagement verbessert und die Biodiversität gefördert. Vorgesehen sind die Installation von 12 Veloparkplätzen, die Pflanzung von 42 Bäumen sowie die Umsetzung von Lösungen zur Förderung der natürlichen Versickerung des Regenwassers auf den 41 Parkplätzen.
Ausserberg – Nutzung von Suonen/Wässerwasser im Sinne der Klimastrategie 2060
Projekttitel: Nutzung von Suonen/Wässerwasser im Sinne der Klimastrategie 2060
Verantwortliche Gemeinde: Ausserberg
Weitere beteiligte Gemeinde(n): –
Projektzeitraum: Januar 2026 – September 2027
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☐ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Das Ziel des Projekts ist eine nachhaltige und effiziente Nutzung des überschüssigen Wassers aus den Suonen. Dazu ist vorgesehen, das bestehende Löschwasserbecken zu vergrössern und ein kleines Wasserkraftwerk zu bauen, um die Nutzung des Wassers aus Suonen und Bewässerungskanälen künftig zu optimieren.
Bezirk Martigny - Kohärenz der Projekte zur Zusammenschaltung der Trinkwassernetze
Projekttitel: Begleitung von Gemeinden, um die Kohärenz bei Projekten zur Zusammenschaltung von Trinkwassernetzen zu gewährleisten und so die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen.
Verantwortliche Gemeinde: Die 10 Gemeinden des Bezirks Martigny (Trient, Bovernier, Martigny-Combe, Martigny, Fully, Saillon, Saxon, Leytron, Riddes & Isérables) und Chamoson
Weitere beteiligte Gemeinde(n): Herbst 2025 - Frühjahr 2027
Projektzeitraum:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☐ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Um die Trinkwassernetze der 11 Gemeinden des Bezirks Martigny und der umliegenden Region miteinander zu verbinden, hat eine Voranalyse die Verlegung von 4 bis 5 Leitungen identifiziert, welche die Verbindung der verschiedenen Netze ermöglichen soll. Dieses Projekt zielt darauf ab, eine Gesamtvision für die Planung dieser Leitungen sicherzustellen sowie die Kohärenz und Effizienz des Systems und der Governance zu gewährleisten, damit die Resilienz des Gebiets gegenüber zukünftigen Entwicklungen gestärkt wird.
Brig-Glis – Pilotphase Mehrfachnutzung und Sicherung der Wasserressourcen im Einzugsgebiet Saltina
Projekttitel: Pilotphase Mehrfachnutzung und Sicherung der Wasserressourcen im Einzugsgebiet Saltina
Verantwortliche Gemeinde: Brig-Glis
Weitere beteiligte Gemeinde(n): Ried-Brig, Termen
Projektzeitraum: Februar 2026 – September 2027
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☐ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Dieses Projekt widmet sich der Mehrfachnutzung und dem Schutz der Wasserressourcen im Einzugsgebiet der Saltina. Die Hauptziele sind die Erweiterung der bestehenden interkommunalen Zusammenarbeit innerhalb des Trinkwassernetzes Simplon Nord sowie die Entwicklung einer gemeinsamen Strategie für die multifunktionale Nutzung des Wassers, inkl. der Bewässerung. Diese Bestrebungen knüpfen an die bereits eingeleitete Entwicklung einer multifunktionalen Wassernutzung in den Gemeinden Ried-Brig, Termen und Brig-Glis an und führen sie weiter.
Conthey – Regengärten Champs du Moulin
Projekttitel: Regengärten Champs du Moulin: Aufwertung, Biodiversität und verantwortungsvoller Umgang mit Wasser
Verantwortliche Gemeinde: Conthey
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: 2026/2027
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Dieses Projekt hat zum Ziel, Regengärten zu schaffen, die in ein Strassensanierungsprojekt integriert sind. Es sieht die Neugestaltung einer Strasse vor, wobei ein abgesenkter, begrünter Streifen integriert wird, der dazu dient, das abfliessende Wasser natürlich aufzunehmen und zu filtern. Es werden sechs Bäume gepflanzt, und die Gräben werden mit einer einheimischen, trockenheitsverträglichen Blumenmischung eingesät, die an die Bedingungen des Zentralwallis angepasst ist.
Crans-Montana – Anpassungsstrategie durch Biodiversität
Projekttitel: Strategie zur Klimaanpassung in städtischen Gebieten durch Biodiversität und Böden
Verantwortliche Gemeinde: Crans-Montana
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: Dezember 2025 - November 2026
Bearbeitete Themenbereiche:
☒ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☐ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Auf Grundlage der kantonalen Kartierung von Hitzeinseln sollen 10 bis 15 kommunale Parzellen im urbanen Raum identifiziert und priorisiert werden, auf denen Biodiversitäts- und Bodenmassnahmen umgesetzt werden. Darauf basierend wird ein Aktionsplan mit priorisierten Massnahmen für die nächsten fünf Jahre erstellt.
Fully - Diversifizierung der Weidenstecklinge
Projekttitel: Diversifizierung der Weidenstecklinge - Weide Fully
Verantwortliche Gemeinde: Fully
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: Nov. 2025 – Nov. 2027
Bearbeitete Themenbereiche:
☒ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☐ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Heute liefert die bestehende Mutterweidenanlage in der Forstbaumschule des Forstreviers Collonges-Dorénaz-Fully Weidenstecklinge für kantonale und regionale ingenieurbiologische Bauwerke. Dieses Projekt zielt darauf ab, die Anlage weiterzuentwickeln, indem sie in eine vielfältige, aus einheimischen Arten bestehende Mutterweidenanlage umgewandelt wird, um eine bessere Widerstandsfähigkeit gegenüber klimatischen und biologischen Einflüssen zu erreichen. Die Pflanzungen werden in drei definierte Abschnitte gegliedert (Oberwallis, Zentralwallis und Unterwallis – Chablais), um die regionaltypischen Sorten zu erhalten. Die Stecklinge werden in allen drei Regionen von wild wachsenden Exemplaren entnommen, wobei Kriterien der genetischen Vielfalt sowie der unterschiedlichen Standortbedingungen berücksichtigt werden.
Grimisuat – Fussballplatz in Champlan
Projekttitel: Umgestaltung des Fussballplatzes von Champlan in einen Begegnungsraum, der der Artenvielfalt und dem Klima zuträglich ist
Verantwortliche Gemeinde: Grimisuat
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: Globales Projekt: 2024-2028, Umsetzung Phase 1 und 2: 2026-2027
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☐ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Das Projekt zielt darauf ab, den Fussballplatz in einen biodiversitäts- und klimafreundlichen Begegnungsort umzuwandeln. Zu diesem Zweck werden 59 einheimische oder klimaresistente Bäume, 90 m² einheimische Hecken und 790 m² Blumenwiesen gepflanzt. Ausserdem werden kleine, für die Fauna förderliche Einrichtungen wie Steinhaufen, Nistkästen und Insektenhotels installiert. Darüber hinaus sind einige Änderungen in der Gestaltung der Infrastruktur geplant: ein neuer Multisportplatz, die Verlegung des Spielplatzes und die Installation von Toiletten. Die Bevölkerung, die sich bereits an der Ausarbeitung der Lastenhefte und Vorschläge der Landschaftsarchitekten beteiligt hat, wird auch an halbtägigen gemeinschaftlichen Pflanzaktionen teilnehmen können.
Illieztal - Wasserversorgung und -verbrauch von Alpwirtschaften
Projekttitel: Wasserversorgung und -verbrauch der Alpwirtschaften im Illieztal
Verantwortliche Gemeinde: Gemeinden des Illieztal (Champéry, Troistorrents, Val d’Illiez) über seine Société d'agriculture de la Vallée d'Illiez (SAVI)
Weitere beteiligte Gemeinde(n): Eventuell Monthey und Collombey aufgrund der Nähe ihrer Alpwirtschaften zu denen der Gemeinden im Tal und ihrer Verbindung zum Skigebiet
Projektzeitraum: Idealerweise Beginn im Herbst 2025 für eine Abgabe im Laufe des Jahres 2026
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☐ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Dieses Projekt analysiert die Wasserversorgung der Alpen im Vallée d’Illiez sowie deren Nutzung. Es betrifft rund 40 Alpen in den Gemeinden Champéry, Troistorrents und Val-d’Illiez. Ziel ist die Erstellung eines Massnahmenkatalogs, um sowohl die Wasserversorgung der Alpen langfristig sicherzustellen als auch mögliche Einspar- und Optimierungsmassnahmen beim Wasserverbrauch mittelfristig zu definieren.
Inden – Biodiverser und klimaresilienter Dorfplatz
Projekttitel: Biodiverser und klimaresilienter Dorfplatz
Verantwortliche Gemeinde: Inden
Weitere beteiligte Gemeinde(n): –
Projektzeitraum: April 2026 – Oktober 2026
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Das zentrale Ziel dieses Projekts ist die Stärkung der Biodiversität und der Klimaresilienz des Dorfplatzes von Inden. Geplant sind die Pflanzung einheimischer Sträucher und Kletterpflanzen, die Schaffung eines Biotops sowie die Einrichtung schattiger Aufenthaltsbereiche. Ein partizipativer Ansatz ergänzt das Vorhaben, einschliesslich Einweihungsfeier, Beteiligungsprozess und Kommunikationsmassnahmen.
Massongex – Kampf gegen Wärmeinseln
Projekttitel: Kampf gegen Wärmeinseln – Umsetzung der kommunalen Strategie
Verantwortliche Gemeinde: Massongex
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: September 2025 - November 2027
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Basierend auf einer Kartierung der Hitzeinseln zielt dieses Projekt auf die Begrünung verschiedener öffentlicher Räume ab, darunter ein Schulhof, ein Pavillon und Einkaufsstrassen. Ziel ist es, die Resilienz gegenüber Hitzespitzen zu verbessern und die Lebensqualität im Dorfzentrum zu erhöhen. Vorgesehen sind die Pflanzung einer Hecke, von Blumenbeeten, Kletterpflanzen und Bäumen.
Monthey – Simplon 10
Projekttitel: Landschaftsgestaltung für das Projekt "Simplon 10" in Monthey - partizipativer und innovativer Ansatz
Verantwortliche Gemeinde: Monthey
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: Januar 2026 - Ende des Frühlings 2026
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Dieses Projekt sieht die Neugestaltung der Aussenanlagen der neuen Räumlichkeiten der Dienststellen für Kindheit, Jugend und Integration in Monthey vor. Ziel ist es einerseits, den Anteil durchlässiger Flächen zur Bekämpfung von Hitzeinseln zu maximieren, und andererseits, die Umgebung zu begrünen, um der Bevölkerung angenehme und schattige Aufenthaltsorte zu bieten. Gepflanzt werden 33 Bäume, 9 Kletterpflanzen, rund zehn Sträucher sowie etwa fünfzehn Stauden. Ein partizipativer Prozess begleitet das Projekt während der gesamten Umsetzung.
Port-Valais – Revitalisierung von La Bouverette und Tové
Projekttitel: Revitalisierung der Wasserläufe und des Wasserschutzgebiets von La Bouverette und Tové mit Schaffung von Rückhaltebecken für die Regenwasserbewirtschaftung
Verantwortliche Gemeinde: Port-Valais
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: Studie: 2022-2027, Richtwert: Realisierung: 2027-2028
Bearbeitete Themenbereiche:
☒ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Im Zusammenhang mit der Schaffung von Rückhaltebecken für das Regenwassermanagement eines angrenzenden Quartierprojekts verfolgt dieses Projekt die Revitalisierung der Gewässer und des Gewässerraums der Bouverette und des Tové. Vorgesehen sind folgende Schritte: Klärung der Grundstücks- und Finanzierungsfragen, Ausarbeitung des Bau- und Revitalisierungsprojekts, kantonale Vorprüfung für den Revitalisierungsteil, gemeinsame öffentliche Auflage des Bau- und Revitalisierungsprojekts sowie Behandlung allfälliger Einsprachen vor dem Ausschreibungsverfahren.
Saxon - Florescat-Parkplatz
Projekttitel: Neugestaltung der Rawil-Strasse
Verantwortliche Gemeinde: Sitten
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: Herbst 2026 > 2028
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Dieses Projekt ist Teil einer umfassenden Mobilitäts- und Aufwertungsstrategie für einen derzeit vollständig asphaltierten Ort. Vorgesehen sind die Einrichtung einer Bushaltestelle, eines Veloparkplatzes, von Ladestationen für Elektroautos sowie einer Ausstellungsfläche. Ein Teil der Parkplätze wird durch die Installation von 1000 m² Rasengittersteinen und die Pflanzung von 29 Bäumen begrünt. Zudem werden einige Parkplätze zugunsten von 700 m² Grünflächen aufgehoben.
Sierre – Naturzone des Chemin des Moulins
Projekttitel: Natur- und Erholungszone am Chemin des Moulins
Verantwortliche Gemeinde: Siders
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: Entwurf im Jahr 2026 und Umsetzung im Jahr 2027
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☐ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Dieses Projekt zielt darauf ab, einen Erholungs- und Naturraum in unmittelbarer Nähe des Bachs Monderèche für die Bewohner:innen der Quartiere Longs-Prés und Muraz (ca. 1’500 Personen) zu schaffen. Das Ziel ist die Bekämpfung von Hitzeinseln durch angepasste Pflanzenarten und die Schaffung natürlicher Schattenbereiche.
Sitten – Rawil-Strasse
Projekttitel: Neugestaltung der Rawil-Strasse
Verantwortliche Gemeinde: Sitten
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: Herbst 2026 > 2028
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Die Neugestaltung der Rue du Rawil, die sich derzeit in der Bauphase befindet, soll den Charakter der Strasse als Stadteingang stärken, gleichzeitig den Komfort und die Sicherheit für Fussgänger:innen und Radfahrer:innen verbessern und den öffentlichen Nahverkehr fördern. Geplant sind die Pflanzung von 25 Bäumen, die Entsiegelung eines Teils der befestigten Flächen, die Verbreiterung der Flächen für den Langsamverkehr und eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Ausserdem ist ein innovatives System von „Stockholmer Baumscheiben” vorgesehen. Dabei handelt es sich um Baumpflanzgruben, die dazu dienen, das Regenwasser von der Strasse aufzufangen, Hunderte von Litern Wasser für die Bewässerung einzusparen und das Pflanzenwachstum zu fördern.
Sitten Region – Interkommunale Verwaltung und Optimierung der Wassernutzung
Projekttitel: Interkommunale Verwaltung und Optimierung der Wassernutzung
Verantwortliche Gemeinde: Präsidentenkonferenz des Distrikts Sitten
Weitere beteiligte Gemeinde(n): Ayent, Arbaz, Grimisuat, Savièse, Sitten, St-Léonard, Conthey
Projektzeitraum: September 2025 bis Dezember 2027
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☐ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Das Gebiet der sieben Gemeinden des Klimaplans der Region Sitten ist aufgrund von Dürren und dem Druck auf die Wassernutzung einer zunehmenden Anfälligkeit ausgesetzt. Heute erfolgt die Ressourcenbewirtschaftung überwiegend auf kommunaler Ebene und fragmentiert, mit wenig gegenseitiger Unterstützung. Dieses Projekt zielt darauf ab, die interkommunale Wasserbewirtschaftung in mehreren Schritten zu stärken:
- Kartierung der bestehenden Netze, Infrastrukturen und Vereinbarungen auf interkommunaler Ebene;
- Identifizierung der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Zusammenhang mit Trinkwasser und Bewässerung;
- Festlegung konkreter Massnahmen für eine effiziente Bewirtschaftung, insbesondere durch die Verbindung der Netze;
- Bewertung des Energiepotenzials im Zusammenhang mit den identifizierten Massnahmen;
- Vorschläge für ein interkommunales Governancemodell und einen gemeinsamen Finanzierungsmechanismus, um ein nachhaltiges und koordiniertes Vorgehen zu gewährleisten.
Stalden – Neugestaltung Friedhofsareal
Projekttitel: Neugestaltung Friedhofsareal
Verantwortliche Gemeinde: Stalden
Weitere beteiligte Gemeinde(n): –
Projektzeitraum: 05.06.2025: Baubewilligung vom Kanton erhalten, Q4 2025 – Q1 2026: Entfernung der verbleibenden Gräber, Q2 – Q4 2026: Neugestaltung des alten Friedhofs
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☐ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Dieses Projekt zur Umgestaltung des Friedhofs von Stalden zielt darauf ab, das Areal ökologisch aufzuwerten. Insbesondere sollen versiegelte Flächen in begrünte Bereiche umgewandelt werden. Nach der Entsiegelung der bestehenden Flächen und der Bodensanierung werden hochstämmige Bäume, Hecken, Sträucher und klimaresistente Stauden gepflanzt. Alle gewählten, einheimischen Arten fördern die Biodiversität. Das Projekt umfasst zudem die Wiederherstellung des historischen Obstgartens, die Schaffung barrierefreier Wege, die Integration eines ressourcenschonenden automatischen Bewässerungssystems sowie die Einrichtung schattiger Aufenthaltsbereiche.
Stalden, Zermatt, St. Niklaus, Visp – Regionaler Trinkwasserverbund
Projekttitel: Regionaler Trinkwasserverbund Zermatt-Visp
Verantwortliche Gemeinde: Stalden
Weitere beteiligte Gemeinde(n): Zermatt, St. Niklaus, Visp
Projektzeitraum: Grundlagenbeschaffung Sommer 2024, Machbarkeitsstudie ab Oktober 2025, Abschluss der Machbarkeitsstudie 2026, Mögliches Vorprojekt 2026 / 2027
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☐ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Ziel dieses Projekts ist die Erarbeitung einer interkommunalen Strategie im Bereich Wasser, um die langfristige Versorgungssicherheit, Ressourceneffizienz und Resilienz der Gemeinden zwischen Zermatt und Visp zu stärken. Die Vorgehensweise basiert auf einer umfassenden Analyse der aktuellen Versorgungssituation. Dadurch können Lücken identifiziert, bestehende Risiken bewertet und mögliche Lösungen vorgeschlagen werden. Zusätzlich untersucht das Projekt das Potenzial einer möglichen Stromerzeugung sowie die Nutzung des geplanten Mehrzweckreservoirs in Gornerli oberhalb von Zermatt.
St-Léonard – Begrünung des Schulhofs
Projekttitel: Teilweise Begrünung des Schulhofs
Verantwortliche Gemeinde: Saint-Léonard
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: 11.2025-04.2026
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Dieses Projekt zielt auf die Umgestaltung eines Schulhofs durch Begrünung und Neugestaltung einer etwa 100 m² grossen durchlässigen Fläche ab. Geplant sind eine Holzpergola mit Pflanzen, ein Hochbeet für Schüler:innen, ein „Trittstein“-Weg, ökologisch gestaltete Grünflächen sowie ggf. ein dekoratives Holzelement. Die Bepflanzung umfasst einheimische Arten: zwei Bäume, Reben, Pflanzen und ca. 50 m² Blumenwiesen.
Von der Massnahme profitieren rund 180–200 Schüler:innen und etwa 20 Lehrpersonen.
St-Léonard – Rue de la Grande-Meunière (Strasse der Grossen Müllerin)
Projekttitel: Instandsetzung der "Rue de la Grande-Meunière"
Verantwortliche Gemeinde: St-Léonard
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: 2025-2026
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Ziel ist die Sanierung eines Strassenabschnitts mit Massnahmen zum Minimieren von Hitzeinseln.
Die Fläche beträgt 4’300 m², davon werden 20 % mit 920 m² Blumenwiesen und 60 m² Stauden begrünt. Ein grosser Teil der Fläche wird auch für die Versickerung von Regenwasser genutzt werden.
St-Maurice – Blumenwiese
Projekttitel: Blumenwiese mit hoher Biodiversität im Industrieviertel Perris
Verantwortliche Gemeinde: St-Maurice
Weitere beteiligte Gemeinde(n): Gemeinden des Regionalen Naturparks Vallée du Trient
Projektzeitraum: März 2026 - August 2026
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☐ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Dieses Projekt zielt darauf ab, auf einer Fläche von 3500 m² eine Blumenwiese anzulegen. Nach der Bodenvorbereitung wird Heublumensaat bei einer lokalen Landwirtin gewonnen und auf der Fläche ausgebracht. Dadurch entsteht eine Blumenwiese mit einheimischen Arten, die optimal an die lokalen Bedingungen angepasst sind. Künftig wird die Wiese von derselben Landwirtin gepflegt, die auch das Heu ernten wird.
St-Maurice – Rasen
Projekttitel: Ersetzen von Rasenflächen durch Blumenbeete
Verantwortliche Gemeinde: St-Maurice
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: März 2026 - August 2026
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Dieses Projekt betrifft den Ersatz von Rasenflächen entlang von Strassen durch artenreiche, wassersparende Blumenbeete. Eine erste Bauphase wurde bereits im Frühjahr 2025 umgesetzt und stiess in der Bevölkerung auf sehr positive Resonanz. Eine weitere Umgestaltung ist nun auf rund 430 m² Rasenflächen vorgesehen.
Val de Bagnes – Schwammberg
Projekttitel: Schwammberg - Nachhaltiges Regenwassermanagement in alpinen Gebieten
Verantwortliche Gemeinde: Val de Bagnes
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: 1. Dezember 2025 - 30. November 2027
Bearbeitete Themenbereiche:
☒ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Dieses Projekt konzentriert sich auf das Regenwassermanagement im Berggebiet insbesondere im Bereich der Station Verbier. Ziel ist es, die Prinzipien der Speicherung und Versickerung von Regenwasser in einen alpinen Kontext zu übertragen. Ein Katalog konkreter Massnahmen umfasst angepasste technische und landschaftsplanerische Lösungen. Ein Pilotprojekt veranschaulicht die Umsetzung dieser Lösungen vor Ort, während eine kommunale Richtlinie die zukünftigen öffentlichen und privaten Bauvorhaben regelt. Alle diese Massnahmen sind mit den bestehenden raumplanerischen Instrumenten abgestimmt. Um Relevanz und Umsetzbarkeit zu gewährleisten, stützt sich das Projekt auf einen interdisziplinären Ansatz, der Hydrologie und Hydraulik, Bodenkunde, Städtebau und Landschaftsarchitektur vereint.
Varen – Extensivierung von Grünflächen
Projekttitel: Extensivierung von Grünflächen
Verantwortliche Gemeinde: Varen
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: 01.01.2026–31.12.2027
Bearbeitete Themenbereiche:
☐ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☐ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Dieses Projekt sieht die Extensivierung kommunaler Grünflächen vor, indem mehrere Rasenflächen in Blumenwiesen umgewandelt werden.
Verband der Gemeinden von Crans-Montana – Konzeption eines gemeindeübergreifenden Klimaplans
Projekttitel: Konzeption eines gemeindeübergreifenden Klimaplans
Verantwortliche Gemeinde: Verband der Gemeinden von Crans Montana (ACCM) : Crans-Montana, Icogne et Lens.
Weitere beteiligte Gemeinde(n): -
Projektzeitraum: November 2025 bis zum Dezember 2027
Bearbeitete Themenbereiche:
☒ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☒ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Ziel dieses Projekts ist die Erarbeitung eines interkommunalen Klimaplans für die Vereinigung der Gemeinden Crans-Montana (ACCM). Dabei sollen eine gemeinsame Vision entwickelt, konkrete und ambitionierte Massnahmen ausgearbeitet und die Anstrengungen auf interkommunaler Ebene koordiniert werden. Die Schritte umfassen: Festlegung einer Governance, Bestandsaufnahme bestehender Massnahmen, Bewertung klimabedingter Risiken, Definition einer gemeinsamen Vision, Identifikation zentraler Themen, Entwicklung einer Strategie mit Massnahmen sowie Umsetzung erster Aktionen.
Veysonnaz – Integriertes Wassermanagement im Magrappé-Sektor
Projekttitel: Integriertes Wassermanagement im Magrappé-Sektor
Verantwortliche Gemeinde: Veysonnaz
Weitere beteiligte Gemeinde(n): Nendaz, Sitten und Vex
Projektzeitraum: 2025-2027 (Machbarkeitsstudie, Projekt)
Bearbeitete Themenbereiche:
☒ 1. Resilienz gegenüber Naturgefahren
☒ 2. Optimierung der Wassernutzung
☐ 3. Anpassung durch Biodiversität und Böden (naturbasierte Lösungen)
Projektbeschrieb
Dieses Projekt geht aus einem gemeinsamen Bestreben hervor, die Oberflächen- und Grundwasser im Gebiet von Magrappé zu bewirtschaften. Dabei handelt es sich um ein Gebiet, das das abfliessende Wasser, aus dem oberhalb gelegenen Einzugsgebiet aufnimmt und weiter unten Setzungs- und Rutschungsprozesse verursacht, die in Konflikt mit Bauzonen und wichtigen Infrastrukturen stehen.
Daher ist vorgesehen, ein integriertes und kontrolliertes Management dieser Oberflächengewässer zu entwickeln, einschliesslich der Ableitung über Drainagen, der Einrichtung eines Rückhaltebeckens und der Weiterleitung von Überschusswasser in den kommunalen Vorfluter. Zudem sind die Schaffung eines Teichs, eines Biotops und eines Erholungsraums sowie die Speisung der Suone von Vex mittels einer Schleuse geplant.
Projektaufruf
Teilnahmebedingungen
- Die beantragte Subvention deckt maximal 50 % der Projektkosten.
- Ein Eigenbeitrag (finanziell oder in Form von Eigenleistungen) von mindestens 25 % ist erforderlich.
- Das Projekt darf noch nicht vollständig finanziert sein.
- Das Projekt muss sich in einer der folgenden Phasen befinden: Machbarkeitsstudie / Konzeptualisierung & Strategieentwicklung / Umsetzung
Projekte sind nicht zugelassen, wenn sie den Bau grossflächiger Infrastrukturen betreffen oder sich auf Grundlagenforschung beziehen. Wiederkehrende Betriebskosten, Schulungen sowie regelmässige Beiträge zur Aufrechterhaltung eines Projekts werden nicht übernommen.
Die Gemeinden können ein oder mehrere Projekte einreichen.
Unvollständige oder nach dem 15. Oktober 2025 eingereichte Projekte können bei der Ausschreibung nicht berücksichtigt werden. Bei Bedarf ist bis zum 10. Oktober eine Begleitung bei der Erstellung der notwendigen Projektunterlagen möglich.
Bewertungskriterien
- Machbarkeit und Effizienz des Projekts
- Übertragbarkeit des Projekts
- Kommunikation und Beteiligung
- Bezug zur Anpassung an den Klimawandel und zur kantonalen Agenda 2030
Projekte, die von mehreren Gemeinden gemeinsam getragen sind, sind besonders gewürdigt.
Wenn das Projekt innovative Ansätze verfolgt und einen Pilotcharakter aufweist, kann eine zusätzliche Förderung gewährt werden.
Der maximale Förderbetrag beträgt CHF 50'000.
Die Subvention wird in voller Höhe nach Eingang des Abschlussberichts ausbezahlt.
Wichtig: Die im Rahmen des Themenbereichs «Biodiversität und Böden» eingereichten Umsetzungsprojekte werden teilweise vom Bund unterstützt und müssen zusätzliche Bedingungen erfüllen, die im Dokument « Zusätzliche Kriterien für Biodiversitätsprojekte » beschrieben sind.
