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Grünanlagen - Zweite Gruppe von Beraterinnen und Beratern Biodiversität und Klima

In der Landwirtschaftsschule von Châteauneuf wurden die Diplome an die zweite Gruppe von Beraterinnen und Beratern für eine biodiversitätsfördernde und klimaresiliente Aussenraumgestaltung verliehen. Mit dieser Ausbildung soll das lokale Fachwissen über die Pflege von Grünflächen und deren Anpassung an den Klimawandel ausgebaut werden. Ein weiterer Ausbildungsgang wird 2027 beginnen.

Dreissig Personen haben diese Schulung absolviert, wovon zwanzig Gemeindearbeiter und zehn Berufsleute aus der Privatwirtschaft oder aus Naturpärken in den französisch- und deutschsprachigen Regionen des Kantons.

Die Schulung, die Theorie und Praxis miteinander verbindet, fand im Frühling 2026 statt. Während vier Tagen erwarben die Teilnehmenden die notwendigen Grundlagen für die Gestaltung und Pflege von Aussenräumen und Gartenanlagen, welche die Biodiversität fördern und zur Anpassung an den Klimawandel beitragen. Sie befassten sich insbesondere mit dem Regenwassermanagement, der Schaffung von Lebensräumen für Tiere, dem Umgang mit gebietsfremden Pflanzen und der Auswahl trockenheitsresistenter Baumarten.

Die Teilnehmenden, die das erworbene Fachwissen in einer schriftlichen und mündlichen Prüfung unter Beweis stellten, erhielten die von der Dienststelle für Wald, Natur und Landschaft (DWNL) anerkannte Berufsbezeichnung "Beraterin und Berater für biodiversitätsfördernde und klimaresiliente Aussenraumgestaltung".

Durchgeführt wurde die Schulung von der Stiftung für die nachhaltige Entwicklung der Bergregionen (FDDM), im Auftrag und teilfinanziert von der DWNL, und in Partnerschaft mit dem Verband JardinSuisse Wallis, der kantonalen Landwirtschaftsschule Châteauneuf und dem Handwerkerverband.

Die nächsten Schulungen, nur in französischer Sprache, finden am 3., 4., 10. und 11. Mai 2027 statt. Die Anmeldung ist ab November 2026 auf der Webseite des Handwerkerverbands ("Bureau des métiers") möglich.

Dreissig Personen haben diese Schulung absolviert, wovon zwanzig Gemeindearbeiter und zehn Berufsleute aus der Privatwirtschaft oder aus Naturpärken in den französisch- und deutschsprachigen Regionen des Kantons.