Reportage

  • Weibeln im Dienste der Regierung

    Wann immer die Kantonsregierung an einem Anlass offiziell vertreten ist, sind sie mit von der Partie und repräsentieren den Kanton im offiziellen Tenue in Rot und Weiss. Die Rede ist von Weibeln. Letztere sind gleichzeitig aber auch Chauffeure und kümmern sich um ein reibungsloses Funktionieren des Postdienstes innerhalb der Walliser Kantonsverwaltung. Wir haben die Allrounder bei ihrer Arbeit begleitet. WeiterlesenÜberWeibeln im Dienste der Regierung »
  • Eidgenössische Wahlen – Ein Blick hinter die Kulissen

    Am 20. Oktober wählten die Walliserinnen und Walliser, wer sie die nächsten vier Jahre im Nationalrat vertreten soll. Gleichentags fand auch der erste Wahlgang der Ständeratswahlen statt. Die Bevölkerung konnte die Resultate in Echtzeit auf der Webseite des Kantons abrufen. Journalisten berichteten live aus dem Medienzentrum des Staates Wallis in Sitten, das an diesem Wahlsonntag als Bindeglied zwischen Medienschaffenden und politischen Akteuren diente. Die Organisation dieser Dienstleistungen erforderte einen grossen technischen und administrativen Aufwand durch mehrere Dienststellen des Kantons. Lesen Sie in unserer Reportage, wie diese jenen bedeutsamen Tag gemeistert haben. WeiterlesenÜberEidgenössische Wahlen – Ein Blick hinter die Kulissen »
  • 3. Rhonekorrektion - Ein Projekt im Herzen der kantonalen Verwaltung

    Die 3. Rhonekorrektion ist das grösste Hochwasserschutzprojekt der Schweiz. Mit über 160 Kilometern Länge und einer Bauzeit von etwa 30 Jahren ist es gleichzeitig ein Generationenprojekt, an dem nicht nur mehrere Dienststellen des Kantons Wallis, sondern auch zahlreiche Gemeinden sowie der Kanton Waadt und der Bund beteiligt sind. Mit wie viel Engagement die Mitarbeiter der Kantonsverwaltung, insbesondere des kantonalen Amts Rhonewasserbau, zur Sicherung der Rhoneebene beitragen, möchten wir Ihnen in dieser Reportage aufzeigen. WeiterlesenÜber3. Rhonekorrektion - Ein Projekt im Herzen der kantonalen Verwaltung »
  • Bereit für den Sommer

    Der Sommer ist ihr Geschäft. Während andere in den Urlaub fahren, herrscht bei ihnen Hochbetrieb. In dieser Reportage stellen wir Ihnen einige Berufe innerhalb der Walliser Kantonsverwaltung vor, die aktuell alle Hände voll zu tun haben. Wir waren zu Besuch im Ausweiszentrum, unterwegs mit dem kantonalen Badewasserinspektor und haben einer Zivilstandsbeamtin auf den Zahn gefühlt. WeiterlesenÜberBereit für den Sommer »
  • Sicher durch den Winter

    Das ganze Jahr über sorgen die Mitarbeiter der Dienststelle für Mobilität und der Dienststelle für Wald, Flussbau und Landschaft mit deren Sektion Flussbau, Geologie und Naturgefahren dafür, dass das rund 2000 Kilometer lange Walliser Strassennetz sicher und befahrbar bleibt. Sie managen die Naturgefahren und gewährleisten ein funktionierendes Mobilitätsnetz. Durch die besonderen topografischen und klimatischen Eigenheiten des Wallis ist diese Arbeit gerade während der kalten Jahreszeit sehr anspruchsvoll. Diese Reportage liefert einen Einblick in den Winterdienst. WeiterlesenÜberSicher durch den Winter »
  • Landwirtschaft

    Die Dienststelle für Landwirtschaft ist stets bemüht, ein Maximum an Wertschöpfung für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse aus dem Kanton zu erzielen. WeiterlesenÜberLandwirtschaft »

Porträt

null Ein junger Mann mit vielen Talenten

PorträtEin junger Mann mit vielen Talenten

Wer mit geschlossenen Augen vor Léo Darbellay sitzt, wenn dieser zu «Love me tender» von Elvis Presley ansetzt, glaubt wahrhaftig, den King of Rock’n’Roll vor sich sitzen zu haben. Die markante und breite Stimme der Musiklegende stimmt bis ins letzte Detail. Léo Darbellay hat aber noch viel mehr drauf. Er ist Imitationskünstler und zählt inzwischen etwa 50 Sänger zu seinem Repertoire, deren Lieder er originalgetreu oder auch mit leicht modifiziertem Text in seine Shows einfliessen lässt.

 

Léo Darbellay hat ein Lied von Jean Ferrat anlässlich der Coronakrise neu interpretiert.

 

 

 

Fasziniert von der Musik des Chansonniers, versuchte er zunehmend, sein Idol nachzuahmen. Am nächsten Weihnachtsfest stellte er seiner Familie dann zum ersten Mal in Anzug und roter Fliege seine Version des Hits «Chanson populaire» vor. «Sie waren begeistert und haben mich ermuntert, weiterzufahren. Also fing ich an, auch Grössen wie Renaud, George Brassens oder Raphaël zu imitieren», fügt er hinzu. So erhielt das junge Talent mit elf Jahren bereits die Möglichkeit, an Benefizabendessen oder an Vereinsabenden in der Region für Unterhaltung zu sorgen. Dort hat er jeweils drei bis vier Lieder von berühmten Künstlern vorgetragen, allerdings eher zusammenhanglos und ohne konkrete Linie.

 

Da ich damals noch nicht wusste, wie das Internet funktioniert, konnte ich mir die Songtexte nirgends besorgen.

 

Alles begann im zarten Alter von acht Jahren, als er von seinen Eltern seine erste CD, ein Best-of-Album des französischen Sängers Claude François erhält. Dieses hörte er sich in Dauerschleife an. «Da ich damals noch nicht wusste, wie das Internet funktioniert, konnte ich mir die Songtexte nirgends besorgen. Also hat meine Schwester fortlaufend die Stop-Taste gedrückt, so dass ich die Texte in Ruhe niederschreiben konnte», blickt Léo Darbellay amüsiert zurück.

 

Später, während seiner Lehrzeit zum Fachmann Information und Dokumentation in der Mediathek in Martinach erhielt er von der Sekundarschule in Orsières, die er selbst besucht hatte, eine Anfrage, um an der Schulabschlussfeier aufzutreten. Diese Gelegenheit nahm er dann auch wahr. Ein an der Schule unterrichtender Lehrer, Youri Silian, riet ihm nach dem Auftritt, einen roten Faden in seine Shows einzubringen. Léo Darbellay fand dies an und für sich eine gute Idee. Er brauchte aber jemanden, der ihn coachen konnte. Diesen Coach fand er schliesslich in Youri Silian.

 

 

 

 

Aller Anfang ist nicht immer schwer

Nun ging es für Léo Darbellay nach seiner bestandenen Abschlussprüfung erst einmal für sechs Monate nach Brighton, wo er an einer Sprachschule seine Englischkenntnisse aufbesserte. «Ich wollte auch Lieder von englischen Künstlern nachsingen können. Das ging aber nur mit einem besseren Wortschatz. Manchmal tut es ganz gut, seine eigene Sprache weniger zu hören und zu sprechen. Denn plötzlich hatte ich ganz viele Ideen für meine Texte und Sketche, allesamt basierend auf meinen persönlichen Erfahrungen. Es ging um meine Lehrzeit, den Sprachaufenthalt und auch die Beziehung zu Mädchen», führt er mit einem Schmunzeln aus.

 

Plötzlich hatte ich ganz viele Ideen für meine Texte und Sketche, allesamt basierend auf meinen persönlichen Erfahrungen.

 

 

Diese Ideen hat er dann seinem Coach zurückgeschickt, der sie gegengelesen und mit seinen Inputs versehrt hat. So entstand zwischen 2014 und 2015 Léo Darbellays erste One-Man-Show «En haut de l’affiche». «Nach meiner Rückkehr aus England ging alles relativ schnell. Innert kürzester Zeit haben wir meinen Auftritt in der Mehrzweckhalle von Liddes organisiert. Dieser war ein Erfolg, der Saal war voll. Durch Medienberichte und Mund-zu-Mund-Propaganda kam es, dass wir schliesslich innerhalb von drei Jahren 100 Shows an verschiedenen Orten gespielt haben, was für uns eine enorme Zahl war», sagt der sympathische Mann.

 

 

 

Da war es von Vorteil, dass er sein Arbeitspensum bei der Mediathek Martinach, in der er nach seinem Sprachaufenthalt wieder eine Anstellung fand, auf 50 Prozent reduzieren konnte. «Dies gab mir die Möglichkeit, mich mehr meinen Vorführungen zu widmen und dieses Hobby auf eine seriösere Stufe zu hieven. 2016 gründete ich unter dem Namen Léo Darbellay Productions meine eigene Produktionsfirma.»

 

 

Bis April 2018 tourte er also mit seiner ersten Bühneshow durch die Kantone Wallis, Freiburg und Genf, bis es für ihn an der Zeit war, ein neues Programm zu schreiben. «Bereits im Oktober des selben Jahres hat meine zweite Show ‹Point de vue› Premiere gefeiert. Das ging relativ fix. Aber mir war es wichtig, dranzubleiben, auch wenn das ziemlichen Zeitdruck bedeutete. Denn in dieser Branche gerät man sehr schnell in Vergessenheit», weiss Léo Darbellay.

 

In dieser Branche gerät man sehr schnell in Vergessenheit.

Alltagskomik trifft auf zeitgenössische Musik

Im neuen Programm kommen neben mehr Tanzeinlagen auch englischsprachige und jüngere Künstler wie Elvis, Mika oder Stromae vor, denn Léo Darbellay wollte mit seinem Entertainment ein breiteres Publikum ansprechen. Vor allem aber geht es darin um Beobachtungen im Alltag. Auch hier imitiert er, bis auf eine einzige Ausnahme, wieder nur gesungene und keine gesprochenen Stimmen.

 

Mein Humor ist harmlos und niemals böswillig.

 

Die einzige Person, die es in diese Rubrik geschafft hat, ist seine eigene Grossmutter. «Sie ist eine gutmütige, ältere Dame, die noch Patois spricht und mir regelmässig und ungewollt Anekdoten liefert, die ich in meine Auftritte einfliessen lassen kann.» Ein Problem habe diese damit keines. Sein Humor sei ja auch harmlos und niemals böswillig oder unter der Gürtellinie. Dieser Sinn für Humor ist im Übrigen auch abseits der Bühne noch zu spüren, auch wenn sich der 24-Jährige selbst eher als schüchtern und zurückhaltend bezeichnet.

 

 

Die Zusammenarbeit mit Gemeinden ist für uns sehr wertvoll.

 

Ursprünglich war geplant, dass Léo Darbellay am 2. Mai in intimem Rahmen vor 80 Zuschauern im Gemeindesaal Trient auftreten wird, was nun aufgrund der Coronavirus-Pandemie vorerst ins Wasser fällt. Eine solche Zusammenarbeit erachtet er aber auch für künftige Auftritte als ideal. «Im Wallis gibt es viele grosse Theater, im Vergleich zu anderen Kantonen aber praktisch keine kleinen Kabaretts oder Café-Theater. Deshalb ist diese Zusammenarbeit mit Gemeinden für uns sehr wertvoll, da diese oftmals über kleine, aber dennoch genug grosse Säle verfügen.» Der Schritt vom Amateur zum Profi sei nämlich eher schwierig, nur wenige Veranstalter würden das Risiko auf sich nehmen wollen, einem noch eher unbekannten Künstler eine Plattform zu bieten. Deshalb will er die Zusammenarbeit mit Gemeinden auch künftig aufrechterhalten. Denn so trage er nicht nur ein geringeres Risiko, sondern sei auch näher bei den Leuten.  

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Zu Besuch

  • Saint-Maurice

    Saint-Maurice gilt als das kulturelle Juwel der Region Portes du Soleil - Chablais und ist mit seiner historischen Relevanz nicht nur bei Geschichtsinteressierten ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel. Auch Philippe Dubois weiss den Wert seines Heimat- und Wohnorts zu schätzen. Besonders gefällt ihm, wie der Gemeinde der Spagat zwischen Dorfidylle und Kleinstadt gelingt. WeiterlesenÜberSaint-Maurice »
  • Albinen

    Albinen bietet ein fantastisches Panorama, punktet dank einem nach Südwesten ausgerichteten Hang mit vielen Sonnenstunden und kämpft wie viele andere ländliche Gegenden gegen die Abwanderung und rückläufigen Tourismus. Fabio Kuonen ist in seinem Heimatort tief verwurzelt und setzt sich für eine Wiederbelebung des Bergdorfs ein. WeiterlesenÜberAlbinen »
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    Waren Les Mayens-de-Sion früher der Sommersitz des Sittener Patriziats, wird es heute – wenn auch nur von ganz wenigen – ganzjährig bewohnt. Zu den ungefähr 30 Ganzjahresresidentinnen und - residenten zählt Isabelle Theytaz Reuteler. Auf einem kleinen Rundgang durch die Geschichte der Siedlung hat sie uns ihr kleines Stück vom Paradies etwas näher gebracht. WeiterlesenÜberLes Mayens-de-Sion »
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    Auf halber Strecke zwischen Martinach und Aosta liegt auf 1635 Metern Bourg-St-Pierre. Als letzter Ort vor dem Grossen St. Bernhard gilt das Dorf als Tor zu Italien und zeugt durch seine Lage von einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Fabrice Ançay zeigte uns auf, weshalb er «sein» Dorf so grossartig findet. WeiterlesenÜberBourg-St-Pierre »
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Glosse

  • Manche mögen’s heiss

    Frauen lieben es bekanntlich warm, Männer eher kühl. Dies gilt auch im Büro. Wenn es um die ideale Raumtemperatur geht, sind Konflikte zwischen den beiden Geschlechtern vorprogrammiert. Besonders, da nun bekannt ist, dass Frauen bei Hitze produktiver arbeiten. Stella beschäftigt sich in ihrer aktuellen Glosse mit der Frage, wie dem Streit ums Thermostat im Grossraumbüro ein Ende gesetzt werden kann. WeiterlesenÜberManche mögen’s heiss »
  • Der ganz normale Wahnsinn

    Mit der aktuellen Coronavirus-Pandemie hat sich unsere Sprache stark verändert. Unser Wortschatz zählt neu Hunderte neue Wörter. Flugscham war einmal, neu regiert die Schniefscham. WeiterlesenÜberDer ganz normale Wahnsinn »
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    Das bevorstehende Weihnachtsfest und der Jahreswechsel sind für viele Unternehmen Grund genug, sich bei den Mitarbeiterinnen und Miterbeitern mittels eines Fests für ihren geleisteten Einsatz zu bedanken. Betriebliche Weihnachtsfeiern sind aber nicht jedermanns Sache. Stella weiss, weshalb sich eine Teilnahme gleich doppelt lohnt. WeiterlesenÜberAlle Jahre wieder »
  • Glosse

    Für einen kurzen Moment sah sich Stella schon im Geld schwimmen. Aber dann kam alles anders…. WeiterlesenÜberGlosse »
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    Nicht nur in der modernen Dating-Welt, auch im Berufsleben scheint Ghosting, also das urplötzliche Verschwinden des Gegenübers ohne Abschied oder Begründung, angekommen zu sein. Immer mehr Bewerber hören nach einem Vorstellungsgespräch nichts mehr vom potenziellen Arbeitgeber. Ist die zunehmende Digitalisierung daran schuld? WeiterlesenÜberAuf Nimmerwiedersehen »
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    Was macht ein erfolgreiches Team aus? WeiterlesenÜberHome - Mag cont Glosse »

Ratgeber

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    Unabhängig von Geschlecht, Alter, Zivilstand, Aussehen, Ausbildung oder der beruflichen Situation kann grundsätzlich jeder Opfer von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz werden. Ein Ratgeber des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO zeigt unter anderem auf, was Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in einem solchen Fall aktiv unternehmen können. WeiterlesenÜberSexuelle Belästigung am Arbeitsplatz »
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    Soziale Netzwerke sind heutzutage aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken - auf beruflicher wie auch privater Ebene. Die Grenze dazwischen ist gerade in den sozialen Medien fliessend. Der von der Information erstellte Leitfaden für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kantons Wallis formuliert Empfehlungen für ein verantwortungsvolles Verhalten auf den sozialen Netzwerken. WeiterlesenÜberSoziale Netzwerke »
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    Seit Inkrafttreten des Gesetzes über die Information der Öffentlichkeit, den Datenschutz und die Archivierung gilt im Kanton Wallis das Öffentlichkeitsprinzip. Dieses verlangt von den Behörden Transparenz und einen einfacheren Zugang zu amtlichen Dokumenten. Welche Informationen darf ein Mitarbeiter denn aber herausgeben und welche unterliegen dem Amtsgeheimnis? Wir liefern einen Überblick im gesetzlichen Paragrafendickicht. WeiterlesenÜberÖffentlichkeitsprinzip vs. Amtsgeheimnis »
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    Viele Bürojobs können heutzutage dank der Digitalisierung auch von zuhause aus erledigt werden. Damit Telearbeit erfolgreich sein kann, braucht es einen Funken Selbstdisziplin. Folgende Tipps werden Ihren Arbeitsalltag in den eigenen vier Wänden erleichtern WeiterlesenÜberTipps für das Büro zuhause »
  • So schützen Sie Ihre Mailbox

    Das elektronische Postfach (Mailbox) ist die am häufigsten genutzte Anwendung zur Nachrichtenübermittlung im beruflichen und privaten Bereich. Sie ist aber auch ein ideales Eingangstor für Hacker oder Betrüger. Mit diesen Tipps können Sie Ihre Mailbox vor unerwünschten Angriffen schützen. WeiterlesenÜberSo schützen Sie Ihre Mailbox »
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    Mit ein paar praktischen Tipps lassen sich Symptome wie Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen oder müde Augen am Arbeitsplatz weitgehend vermeiden. WeiterlesenÜberErgonomie am Arbeitsplatz »

Blick ins Staatsarchiv

  • Blick ins Staatsarchiv

    Unter den Archivbeständen des Staates Wallis befinden sich zahlreiche Dokumente rund um die Geschichte und die Gesellschaft des Kantons Wallis. Einige davon sind von grosser, andere wiederum von geringerer Bedeutung. Sie tragen aber allesamt dazu bei, die Sachverhalte und Persönlichkeiten, die das Wallis zu dem gemacht haben, was es heute ist, verständlicher zu machen, beziehungsweise etwas näher zu bringen. An dieser Stelle zeigen wir Ihnen regelmässig vom Staatsarchiv auserlesene Auszüge. In der aktuellen Ausgabe erhalten Sie einen Einblick in die neue Fotosammlung der Dienststelle für Mobilität. WeiterlesenÜberBlick ins Staatsarchiv »
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    Unter den Archivbeständen des Staates Wallis befinden sich zahlreiche Dokumente rund um die Geschichte und die Gesellschaft des Kantons Wallis. Einige davon sind von grosser, andere wiederum von geringerer Bedeutung. Sie tragen aber allesamt dazu bei, die Sachverhalte und Persönlichkeiten, die das Wallis zu dem gemacht haben, was es heute ist, verständlicher zu machen, beziehungsweise etwas näher zu bringen. An dieser Stelle zeigen wir Ihnen regelmässig vom Staatsarchiv auserlesene Auszüge. In der aktuellen Ausgabe finden Sie Aufzeichnungen der beiden ersten Rhonekorrektionen. WeiterlesenÜberBlick ins Staatsarchiv »
  • Blick ins Staatsarchiv

    Unter den Archivbeständen des Staates Wallis befinden sich zahlreiche Dokumente rund um die Geschichte und die Gesellschaft des Kantons Wallis. Einige davon sind von grosser, andere wiederum von geringerer Bedeutung. Sie tragen aber allesamt dazu bei, die Sachverhalte und Persönlichkeiten, die das Wallis zu dem gemacht haben, was es heute ist, verständlicher zu machen, beziehungsweise etwas näher zu bringen. An dieser Stelle zeigen wir Ihnen regelmässig vom Staatsarchiv auserlesene Auszüge. In der aktuellen Ausgabe finden Sie Auszüge aus einem Fotoalbum, das den Besuch von Papst Johannes Paul II. in der Kantonshauptstadt dokumentiert. WeiterlesenÜberBlick ins Staatsarchiv »
  • Blick ins Staatsarchiv

    In dieser Ausgabe machen wir eine Entdeckungsreise durch die Korrespondenz des Staatsrates. WeiterlesenÜberBlick ins Staatsarchiv »
  • Blick ins Staatsarchiv

    An dieser Stelle stellen wir Ihnen regelmässig vom Staatsarchiv auserlesene Auszüge vor. Anlässlich ihres 450. Jahrestags beziehen wir uns in dieser Ausgabe auf die Errichtung der Grenze zwischen dem Wallis und Savoyen. WeiterlesenÜberBlick ins Staatsarchiv »
  • Blick ins Staatsarchiv

    Darstellung der Geburt Christi in der Handschrift der Sechs Weltalter. WeiterlesenÜberBlick ins Staatsarchiv »