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Universitäre Institute und weitere Stiftungen

Universitäre Institute und weitere Stiftungen

 

 

 

Universitäre Fernstudien Schweiz (FernUni Schweiz), Brig (Siders/Pfäffikon)
Die Stiftung für universitäre Fernstudien, FernUni, ist eine vom Bund anerkannte Institution. Seit 1992 bietet sie ein breites Angebot an Studiengängen an, die nach Bologna-Richtlinien aufgebaut sind. Ihr Ziel ist es, die akademische Aus- und Fortbildung unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation, wie Erwerbstätigkeit, Familie, eingeschränkter Mobilität, sportlicher bzw. künstlerischer Laufbahn, zu fördern und weiterzuentwickeln. Die Abschlüsse sind gleichwertig wie jene von Schweizer Präsenzuniversitäten.

Es werden insbesondere folgende Abschlüsse angeboten:

  • Bachelor und Master of Law

  • Bachelor of Science in Economics and Management

  • Bachelor of Arts in Historical Sciences

  • Bachelor of Science in Psychology.

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Forschungsinstitut Idiap, Martinach
Das Forschungsinstitut Idiap gehört zu den unabhängigen Forschungsinstituten in der Schweiz, welche im Bereich der Informationstechnologie und künstlichen Intelligenz aktiv sind. Es ist auf die Erforschung und Entwicklung multimedialer Informationssysteme spezialisiert. Weitere Schwerpunkte sind die Bereiche Wahrnehmungs- und kognitive Systeme, Soziale Medien sowie die biometrische Erkennung von Personen. Sein Ziel ist es, mittels der Grundlagen- und angewandten Forschung die höhere Bildung sowie den Technologietransfer weiterzuentwickeln.

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Forschungsinstitut Icare, Siders
Das Forschungsinstitut Icare konzentriert sich auf das Design und die Entwicklung innovativer Software im Bereich Internet der Dinge (Verknüpfung physischer oder virtueller Objekte) und der allgegenwärtigen Informationstechnologien (Integration der Informatik in die Gegenstände des alltäglichen Lebens). Es entwickelt innovative Lösungen im Bereich der Informationssysteme, beispielsweise durch die Entwicklung eigener Software für die industrielle Produktion. Seine Arbeit zielt auf die Förderung der Schaffung von KMUs in der Romandie ab und bildet einen dynamischen Angelpunkt in der Entwicklung von Informationssystemen.

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Forschungsinstitut für Opthalmologie, Sitten
Das Forschungsinstitut für Ophthalmologie (IRO: Institut de recherche en ophtalmologie) trägt durch Frühdiagnostik und wirksame Therapie zu einem besseren Verständnis der Augenkrankheiten bei. Das IRO studiert die genetischen Ursachen von Augenkrankheiten in Kooperation mit der Augenklinik Jules Gonin in Lausanne und dem CHUV. Es erarbeitet in der klinischen Grundlagenforschung Techniken und hochwertige Instrumente im Bereich der Sehfunktionen. Der Bereich Neurowissenschaften, das sogenannte IRON (Institut de Recherche en Ophtalmologie et Neuroscience), ist im Aufbau.

 

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Centre de recherches énergétiques et municipales, Martinach

Das CREM (Centre de recherches énergétiques et municipales) ist ein Forschungs-, Dienstleistungs- und Informationszentrum zur wissenschaftlichen Unterstützung im Bereich der territorialen Energiesysteme. Sein Forschungsprogramm umfasst die Themen der städtischen Energie und Umwelt, die Entwicklung von Hilfsmitteln zur Überwachung der lokalen Energiepolitik sowie der Implementierung von nachhaltigen Energielösungen. Das CREM unterstützt die Behörden und die Unternehmen bei ihren Bemühungen zur Energieeffizienz, der Produktion von erneuerbaren Energien und in der Reduktion von CO2-Emissionen.

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Forschungsinstitut für Rehabilitation und Reintegration, Sitten
Das Hauptziel des IRR (Institut de Recherche en réadaptation-réinsertion) in Zusammenarbeit mit der Forschungsabteilung der Clinique romande réadaptation (CRR), ist die Forschung in der Rehabilitation, die Grundlagenforschung in der Physiologie, in der physikalischen und rehabilitativen Medizin, sowie in der Wiedereingliederung. Um ein besseres Verständnis der Wirksamkeit in der Behandlung zu erlangen, sie anzupassen und dauerhaft zu verbessern, werden neben der Grundlagenforschung parallel dazu klinische Studien durchgeführt. Das Forschungsprogramm des IRR konzentriert sich auf das Thema "Aktivität und Schmerz."

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Regionales Zentrum zur Erforschung der alpinen Bevölkerung, Sembrancher
Das regionale Zentrum zur Erforschung der alpinen Bevölkerung (CREPA: Centre régional d'études des populations alpines) wurde auf Initiative von mehreren Walliser Gemeinden gegründet. Seine universitäre Forschung konzentriert sich auf Themen der familiären Netzwerke, der Ahnenforschung , der Migration sowie der Förderung des kulturellen Erbes. Die Projekte des CREPA sind im täglichen Leben der Akteure verankert und bekräftigen somit die regionale Identität. Das Netzwerk des Dokumentationszentrums bietet Studenten, Akademikern und Enthusiasten, welche die im realen Umfeld einen kreativen Raum nutzen wollen.

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Forschungsinstitut zur Geschichte des Alpenraums, Brig
Das Forschungsinstitut zur Geschichte des Alpenraums (FGA) ist Bestandteil der Stockalper-Stiftung. Neben der Erschliessung und der Veröffentlichung des Vermächtnisses von Kaspar Stockalper wurden weitere Forschungsprojekte vom Schweizerischen Nationalfonds finanziert. In der Bewirtschaftung der reichhaltigen Archive des Stockalperschloss befasst sich das FGA-Institut mit der Klimageschichte, dem wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Leben des Alpenraums.

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Technologiezentrum Wirtschaftsinformatik, Brig
Das Technologiezentrum Wirtschaftsinformatik (TEWI), ein unabhängiger Verein, fördert durch Forschung, Beratung und Ausbildung, die wirtschaftliche Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) im Kanton Wallis. Forschungsprojekte auf dem Gebiet der IT-Management werden in Zusammenarbeit mit der Universität Bern durchgeführt. Das TEWI dient als Austausch-Plattform für Forschung, Industrie und Behörden.

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Universitäre Stiftung Kurt Bösch, Sitten
Die universitäre Stiftung Kurt Bösch (FKB) empfängt in ihren Räumlichkeiten in Sitten die Mitarbeiter und Studierenden der Universität Lausanne und der Universität Genf. Sie stellte den beiden universitären Hochschulen die notwendige Infrastruktur zur Verfügung und unterstützt somit deren Entwicklung der Lehr- und Forschungstätigkeiten. Zudem bietet Sie auf Ihrem Gelände auch Dienstleistungen für die Organisation von wissenschaftlichen und kulturellen Veranstaltungen an.

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EGS European Graduated School, Saas Fee
Die Privatstiftung „EGS European Graduate School Foundation“ bietet auf Malta und im Wallis (Sommercampus in Saas-Fee) Ausbildungsprogramme auf Tertiärstufe in folgenden Bereichen an: Humanwissenschaften, Gesundheit und Gesellschaft (AHS) und Philosophie, Kunst & kritisches Denken (PACT). Der Kanton Wallis ist Gründungsmitglied und hat einen Vertreter im Verwaltungsrat seiner Stiftung. Die von EGS herausgegebenen Titel sind seit dem 28. Februar 2016 von der Nationalen Kommission für höhere Bildung des Staates Malta anerkannt. Da diese Schule nicht im Sinne des Bundesgesetzes über die Förderung der Hochschulen vom 30. September 2011 akkreditiert ist, gewähren die von EGS erhaltenen Diplome keinen freien Zugang zum schweizerischen Hochschulsystem.

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Kontakt

Kontaktperson
Andre Fischer
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Dienstelle für Hochschulwesen (DH)
Rue de Conthey 19
1951 Sitten
Tel. 027 606 41 71
andre.fischer@admin.vs.ch


Dokumentation

Creare... Bestandesaufnahme der Forschung in Wallis. Publikation in Zusammenarbeit mit der Akademischen Gesellschaft Wallis

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